Can Google Help Translate a Classic Novel?

A classic of Argentine literature, Antonio Di Benedetto’s Zama is available for the first time in English. The novel, about a provincial magistrate of the Spanish crown named Zama, is a riveting portrait of a mind deteriorating as the 18th century draws to a close. Esther Allen brilliantly translates Di Benedetto’s novel, and talks about the six-year process of bringing the book to U.S. readers.

No, Google Translate was in no way useful to my translation of the 1956 Argentine novel Zama: let’s get that out of the way first thing.

However, during the six years I worked on putting Antonio Di Benedetto’s masterpiece into English, I performed an experiment. Every so often, I’d run the first line through Google Translate, to see what it came up with.

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Literatur auf Englisch boomt

Lesetipp: Totenlied – Tess Gerritsen

Eine verstörende Melodie, ein tragisches Schicksal, ein tödliches Geheimnis …

Von einer Italienreise bringt die Violinistin Julia Ansdell als Souvenir ein altes Notenbuch mit nach Hause. Es enthält eine handgeschriebene, bislang völlig unbekannte Walzerkomposition. Julia ist fasziniert von dem schwierigen Stück, doch jedes Mal, wenn sie die aufwühlende Melodie spielt, geschehen merkwürdige Dinge. Etwas Bösartiges geht von dem Walzer aus, etwas, was das Wesen von Julias dreijähriger Tochter auf beunruhigende Weise zu verändern scheint. Weil niemand ihr Glauben schenkt, reist Julia heimlich nach Italien, um nach der Herkunft der mysteriösen Komposition zu forschen …

Quelle und Leseprobe

Erscheinungstermin: 25.07.2016

320 Seiten

Lesetipp: Ein ganz neues Leben – Jojo Moyes

Die Fortsetzung zur Erfolgsverfilmung „Ein ganzes halbes Jahr“!

«Du hast mich mitten ins Herz getroffen, Clark. Vom ersten Tag an, an dem du mit deinen lächerlichen Klamotten hereingestapft bist. Du hast mein Leben verändert.»
Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben.

Quelle und Leseprobe

Erscheinungsdatum: 24.09.2015

528 Seiten

Martins „Wild Cards“ werden verfilmt

„Games of Throne“-Autor George R. R. Martin hat mitgeteilt, dass sich die Produktionsfirma Universal Cable Productions die Rechte an seiner Science-Fiction-Romanreihe „Wild Cards“ gesichert hat. Geplant ist eine TV-Serie. Auf Deutsch erscheinen die Bände bei Penhaligon.

Derzeit arbeite UCP, die bereits Filme wie „12 Monkeys“ oder die Serie „Monk“ gedreht hat, an der Entwicklung, schreibt Martin auf seiner Homepage. Aber „natürlich ist Hollywood eben Hollywood, und nichts ist sicher bei so einer Entwicklung … aber ich drücke die Daumen, dass die ‚Wild Cards‘ auf eure Bildschirme zuhause im nächsten oder übernächsten Jahr kommen werden.“

„Wild Cards“ spielt in einer Parallelwelt: Nachdem am 15. September 1946 ein außerirdisches Virus 90 Prozent der Bevölkerung umbringt und weitere neun Prozent (die Joker) durch genetische Mutation entstellt hat, behält nur noch ein Prozent seine Menschlichkeit. Diese Aces haben durch das Virus Superkräfte bekommen. George R. R. Martin hat mit der Romanreihe 1986 begonnen, einzelne Bände wurden aber auch von anderen Autoren weitergeschrieben. Insgesamt gibt es zwölf Bände, in deutscher Sprache sind einige bei Penhaligon erschienen, zuletzt im Juni dieses Jahres „Wild Cards. Die erste Generation 01 − Vier Asse“. Im Oktober kommt „Wild Cards. Der höchste Einsatz“ heraus.

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Frauen erobern Comics: Jetzt schlagen sie endlich zu

Die Herrschaft der harten Kerle in der Comic-Szene ist beendet. Selbstbewusste weibliche Autoren, Zeichner und Redakteure erfinden originelle Frauenfiguren und erschließen so ein neues Publikum.

Manche Klischees sind so hartnäckig, sie gehen sogar in Serie: In der TV-Sitcom „The Big Bang Theory“ ist es ein wiederkehrender Gag, dass die Blondine Penny verständnislos mit den Augen rollt, wenn ihre nerdigen Nachbarn mal wieder über „Star Trek“, „Star Wars“ oder Superhelden enthusiasmieren. Den Comic-Laden, den in der Serie ein ebenso schrulliger Typ betreibt, betritt sie, wenn überhaupt, nur unter Zwang. Der Comic-Shop als exklusiver, frauenfreier Ort für ewig pubertierende Geeks, die zwischen den Heften ihren Träumen von Sexgöttinnen und Superkräften nachhängen können – das mag im vergangenen Jahrhundert mal so gewesen sein.

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